Muskuloskelettales Ultraschall

Referent: Florian Gündel

Als Ultraschall (oft als US abgekürzt) bezeichnet man Schall mit Frequenzen oberhalb des Hörfrequenzbereichs des Menschen. Er umfasst Frequenzen ab etwa 20 kHz.
Die Sonographie – umgangssprachlich oft auch „Ultraschall“ genannt, ist ein bildgebendes Verfahren mit Anwendung von Ultraschall zur Untersuchung von organischem Gewebe in der Medizin.

Beim Muskuloskelettalen Ultraschall wird dabei ein zweidimensionales Schnittbild des untersuchten Gewebes erzeugt. Der “neue”, spannende Blick überrascht uns Physiotherapeuten. Es ermöglicht die topografische Anatomie besser erkennen und differenzieren zu können. Mit diesem erlangten Verständnis wird die Therapie und das Therapiemanagement eine neue Stufe erreichen, da dies nicht nur Fehldiagnosen verhindern kann, sondern auch eine noch bessere Anpassung der Behandlung erlaubt.